Ribeirinha auf Terceira

In Ribeirinha an der Südküste leben etwa 2.700 Menschen. Ribeirinha ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Eine lange Straße durchzieht den gesamten Ort.

Seit 1568 ist Ribeirinha selbständig.

Im 16. Jahrhundert wurde die erste Kirche gebaut. Sie wurde im 18. Jahrhundert ersetzt. Die heutige Kirche Igreja da Ribeirinha in der Rua da Igreja stammt aus dem Jahr 1925. Schutzheiliger ist São Pedro.

In der Rua da Igreja befindet sich auch der Imperio da Rua da Igreja. Sie wurde am 16. Mai 1898 eingeweiht.

Ein weiterer Heilig-Geist-Tempel ist der Imperio da Serra aus dem Jahr 1911.

Im Stadtteil Santo Amaro wurde 1904 die Ermida de Santo Amaro errichtet. Bereits seit dem 16. Jahrhundert stand an dieser Stelle eine kleine Kapelle.

Daneben steht der Imperio de Santo Amaro mit seiner grau-weißen Fassade. Er wurde um 1883 erbaut.

Im Stadtteil Ladeira Grande befindet sich der Imperio da Ladeira Grande. Er wurde 1924 erbaut.

Ein schöner Aussichtspunkt ist der Miradoura da Serra da Ribeirinha. Hinter endlosen Feldern liegt unten am Meer die Hauptstadt Angra. Im Inselinneren reicht der Blick vom 410 m hohen Gipfel des Ribeirinha bis ins Hochland. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick auf die Ilheus das Cabras.
Die Bergkette ist Teil des alten Kratermassivs Caldeira dos Cinco Picos, das auf der anderen Seite von der Serra do Cume begrenzt wird. Dieser Teil der Insel ist der älteste Teil von Terceira und etwa 900.000 Jahre alt. Im Inneren des Kraterrestes liegt heute das Tal Vale da Achada mit zahlreichen Weideflächen.

Am 15. Januar wird die Festa de Santo Amaro gefeiert.




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