Der Westen von Terceira wird von der hohen Landzunge Ponta do Queimado geprägt. Das Kap markiert mit seinem Leuchtturm das Ende der Insel Terceira. Sein Licht reicht 21 Seemeilen weit.
Der Turm steht auf einer steilen Klippe in einer etwas wilden Landschaft am Ende einer knapp zwei Kilometer langen Stichstraße in einer bizarren Lavalandschaft, die 1761 durch den Ausbruch des Pico de Santa Barbara entstand. Auf beiden Seiten befinden sich Buchten, die von bis zu hundert Meter hohen Klippen überragt werden.
Der ehemalige Ausguck der Walfänger am Miradouro do Farol da Serreta ist heute ein beliebter Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf die Steilküste.
Überall hat das Meer kleine Höhlen in die Felsen geschliffen. Mit etwas Vorsicht kann man ein Stück die Steilküste hinabsteigen.

