Sao Pedro vermittelt ein wenig südliches Flair. Im Zentrum stehen Palmen am Straßenrand. Links und rechts der Straße findet man noch alte Herrenhäuser mit schönen Vorgärten.
Sehenswert ist das Kunsthandwerkszentrum Centro de Artesanato, erkennbar an den grünen Fensterrahmen. Hier werden vor allem Webarbeiten angeboten.
Auch die Igreja de Sao Pedro im Zentrum der Stadt ist einen kurzen Stopp wert. Sie stammt aus dem 18. Das Eingangsportal sowie die Umrahmung des darüber liegenden Fensters bestehen aus behauenen Quadern. Im Inneren beeindrucken die Kanzel mit dem königlichen Wappen und die vergoldeten Schnitzereien. Ansonsten ist die Kirche schlicht gehalten.
Am Rande des Tonabbaugebietes Bairro de Faneca, an der Nordküste zwischen Monte Gordo und Monte das Flores, liegt die kleine Ermida de Nossa Senhora do Pilar. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Der Altar ist schön verziert.
Auf dem Weg nach Lagoinhas kommt man an der Ermida de Nossa Senhora de Fatima aus dem Jahr 1925 vorbei, die sich auf einem steilen Hügel befindet und deren Aufstieg mit 15 x 11 Stufen etwas beschwerlich ist.
Direkt an der Hauptstraße nach Almagreira liegt die Quelle Fonte de Sao Jose.
Im Ortsteil Paul befindet sich die Ermida de Nossa Senhora de Monserrate.
Im Ortsteil Saude befindet sich die Ermida de Nossa Senhora da Saude.
Busverbindung nach Vila do Porto bzw. Santo Espirito.

