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Reisehinweise


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Antworten auf offene Fragen

Anreise:


Die Fluglinie der Azoren, SATA International (im Verbund mit der TAP), bietet in der Sommersaison zwei Nonstop-Flug ab Frankfurt pro Woche. Auch von Zürich und Kopenhagen aus gibt es wöchentliche Direktflüge. Ziel ist jeweils Ponta Delgada. Der Flug dauert rund 4,5 Stunden.
Nur noch selten ist dabei ein Over-Night-Stopp in Lissabon beim TAP-Flug über die portugiesische Hauptstadt notwendig. Meist kommt man an einem Tag von Deutschland via Lissabon auf die Azoren und zurück. Nur von Corvo, Flores und Graciosa kann dies ein Problem darstellen und damit eine Zwischenübernachtung erfordern.

Apotheken:


Die Farmacias erkennt man an dem grünen Kreuz. Sie gibt es in vielen Ortschaften. Öffnungszeiten: werktags 9-13 und 15-19 Uhr. Es genügt daher eine kleine Reiseapotheke. Wichtige Medikamente gibt es vor Ort. Die Apotheken sind recht gut sortiert.

Ärztliche Versorgung:


Man benötigt keine besonderen Impfungen oder Vorkehrungen. Es empfiehlt sich aber wie immer, eine private Auslandskrankenversicherung abzuschliessen. Ansonsten sollte man das jeweilige Auslandsformular E111 der eigenen Krankenkasse mit dabei haben. Versicherungsschutz gibt es da aber nur in staatlichen Krankenhäusern. In Ponta Delgada steht ein neues, modernes Krankenhaus. Auch Angra und Horta sind sehr modern eingerichtet. Gesundheitszentren gibt es auf jeder Insel. Apotheken sind in jeder Stadt. Die wichtigen Ärzte sprechen auch Englisch. Muss man in Behandlung, so sollte man sich die Behandlungskosten mit einer kurzen Beschreibung (descricao da doenca) quittieren lassen.
Die Notrufnummer ist die 115.

Banken:


Auf allen Inseln gibt es in den größeren Ortschaften Banken. Wo ein multibanco-Schild die Fassade ziert hängt auch ein Bankautomat irgendwo. Die meisten Geräte akzeptieren auch Kreditkarten (EC-Zeichen). Auch in den größeren Geschäften werden die elektronischen Karten meist akzeptiert. Die Öffnungszeiten der Schalter sind werktags meist von 8.30 bis 14.30 Uhr. Die Landeswährung ist inzwischen auch der Euro.

Busse:


Die Busverbindungen auf den Inseln sind meiste schlecht und für Touristen nicht geeignet. Ein Bus fährt meist früh zu den größeren Orten und am Abend wieder zurück. Busfahrpläne erhält man in den Turismos. Die Fahrtkosten sind schwindend gering.
Das dichteste Liniennetz findet man auf Sao Miguel. Auf Faial fährt im Sommer ein Bus einmal um die Insel. Auf Terceira komt man mit drei Linien um die Insel: von Angra nach Praia; von Praia nach Biscoitos und von Biscoitos schließlich zurück nach Angra.

Camping:


Campingplätze sind rar und nicht alle entsprechen halbwegs hohen Standards. Achten sollte man auf saubere Sanitärräume mit Duschmöglichkeit und Toiletten. Manchmal findet man auch einen Grillplatz.
Am schönsten ist es wohl in Urzelina (Sao Jorge), Nordeste/Sete Cidades/Furnas (Sao Miguel) und in Almoxarife (Faial).
Freies Zelten ist möglich und prinzipiell erlaubt, sofern man sich beim Grundstückseigentümer die Erlaubnis geholt hat.

Einreisebestimmungen:


Es genügt für den Urlaub von EU-Bürgern der gültige Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich. Kinder benötigen einen Kinderausweis oder einen Eintrag im Reisepass der Eltern. Bleibt man länger als drei Monate, so benötigt man eine Aufenthaltserlaubnis.

Elektrizität:


230 Volt / 50 Hertz; Netzadapter sind nicht nötig.

Essen und Trinken:


Die Gerichte sind preiswert, gut und magenfüllend. Es gibt viele Spezialitäten: Cozido das Furnas, Alcatra, Polvo Guisado, Lapas oder Cracas. Dazu einen Vinho de Cheiro oder Verdelho. Zum Dessert ein Maracuja- oder Ananas-Likör. Natürlich auch viel Käse.

Fahrrad:


Fahrräder kann man sich auf den Azoren leihen. Man muss dann zwar Abstriche an den Komfort machen, spart sich dafür die Umstände mit dem Flieger und der Fähre. Verleihs gibt es auf Sao Miguel, Terceira, Pico und Faial. Bei dem geringen Verkehrsaufkommen geht es noch relativ ruhig auf den Strassen zu. Zudem gibt es eine ganze Reihe von Nebenstrassen und Wirtschaftswegen. Das topografische Profil der Insel erfordert allerdings etwas Kondition. Zudem weht meist ein zuweilen heftiger Wind.

Fährverbindungen:


Es gibt regelmässige Fährverbindungen zwischen den Inseln Faial, Pico und Sao Jorge. Zwischen den drei Inselgruppen verkehren ebenso Fähren. Corvo wird von Flores aus angefahren. Im Winter ist der Betrieb eingeschränkt. Man kann dann auf Frachtschiffen Platz finden.

FKK:


Nacktbaden ist in Portugal verboten. Man sollte Religion und Lebensweise der Bevölkerung respektieren und sich konsequent an die Regeln halten. Auch an den wenigen Pools und Stränden sind es durchweg Touristen, die sich „oben-ohne“ zeigen.

Flugverbindungen:


SATA Air Açores fliegt alle Inseln an. Teilweise mehrmals täglich. Umschlagplätze sind Sao Miguel und Terceira. Auch Flugpässe sind erhältlich. Wer selbst bucht, sollte seinen Flug spätestens 72 Stunden vor Abflug rückbestätigen lassen.

Fotografieren:


Fotografieren ist generell erlaubt. In Museen und in manchen Kirchen allerdings muss man auf das Knipsen häufig verzichten. Aus Anstand und Respekt sollte man allerdings bei den Menschen vorher kurz nachfragen, bevor man sie für die Ewigkeit ablichtet. Kaum jemand wird einem den Wunsch verneinen.
Es gibt in den größeren Städten moderne Fotofachgeschäfte. Hier findet man genügend Filme und auch Schnellentwicklungsdienste.

Geld:


Währung auf den Azoren ist der EURO. EC-Geldautomaten gibt es in größeren Orten. Man erhält bis zu 200 Euro am Automaten. Eurocheques kann man in Banken einlösen. Kreditkarten wie VISA, American Express, Eurocard/Mastercard und Diners Club werden meist akzeptiert.

Impfungen:


Sind zur Zeit keine erforderlich.

Informationsbüros:


die kleinen Turismos gibt es in jedem Hauptort. Sie sind oft unscheinbar im Rathaus untergebracht.

Internetcafes:


Internetcafés sind auch auf den Azoren am entstehen. Man hat jedoch nur in den Zentren Anschluss ans WorldWideWeb.

Kinder:


Die Azoren sind kein ideales Reiseziel für Familien mit Kleinkindern. Auch für Jugendliche fehlen meist entsprechende Reiseangebote.

Jugendherbergen:


Es gibt zwei Jugenherbergen: in Ponta Delgada auf Sao Miguel und Sao Mateus auf Terceira. Sie haben Mehrbettzimmer und auch wenige Familienzimmer.

Kleidung:


Leichte Kleidung ist im Sommer ausreichend. Während der übrigen Jahreszeiten sollte man auch lange Hosen und Pulli dabei haben. Gerade im Winter kann es mitunter auch schon mal etwas kälter werden. Eine Jacke und regenfeste Kleidung gehört aber in jedem Fall den Koffer. Ebenso eine Kopfbedeckung. Für Wanderer empfielt sich die übliche Ausrüstung und ein wetterfester Überzug. Gutes Schuhwerk gehört freilich ebenso dazu wie Teleskop-Wanderstöcke. Für die vielen Naturschwimmbecken und sonstigen Bademöglichkeiten sollte man auch Badekleidung dabei haben. Kurze Urlauberhosen sind im katholischen Portugal auffallend. Wer in Kirchen will sollte daher des Anstands wegen lange Hosen tragen.

Kriminalität:


Ein Fremdwort auf den Azoren. Diebstahl und Neppereien sind verpöhnt. Man kann sich daher sicher fühlen. Freilich sollte man seine Wertsachen nie unbeaufsichtigt lassen.

Mietwagen:


Bis auf Corvo kann man sich auf jeder Insel einen Wagen leihen. Achten sollte man auf unbegrenzte Kilometer und Versicherung (CDW). Ab drei Tagen wird es meist günstiger. Allgemein sind die Preise nicht billig. Im Zeitraum von größeren Festen sind die Anbieter oft monatelang im voraus ausgebucht. Für den Vertrag reicht der deutsche Führerschein aus. Er sollte jedoch bereits schon mindestens ein Jahr Gültigkeit haben. Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften ist 50 km/h. Außerhalb gilt Tempo 90. Es besteht eine generelle Anschnallpflicht und die Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille.

Öffentliche Verkehrsmittel:


Bis auf Corvo hat jede Insel ihre Busverbindungen. Sie eignen sich jedoch nur wenig für Wanderausflüge und sind auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgelegt. Daneben gibt es Taxis und Autovermietungen.

Öffnungszeiten:


Die Geschäfte haben recht unregelmässig geöffnet. Vor allem die vielen kleinen Läden machen irgendwie eher nach Laune auf und zu. Allgemein gilt aber: Mo.-Fr. 9-12.30 und 14-18.30 Uhr ist offen. Größere Supermärkte wie Modelo haben durchgehend offen, auch am Samstag und Sonntag vormittags. In den kleinen Ortschaften kann man sich auch manchmal an den kleinen Cafés und Bars mit dem notwendigsten versorgen.

Ortszeit:


Die Azoren liegen zeitlich hinter Mitteleuropa. Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt –2 Stunden.

Post:


Das Postamt erkennt man am Schild Correio oder CTT. Die Schalter gibt es nur in größeren Orten. Sie haben werktags von 8.30-12.30 und 14-18.30 Uhr geöffnet. In den drei Großstädten Ponta Delgada, Horta und Angra ist durchgehend offen. Hier kann man gegen Vorlage des Postsparbuches Geld umtauschen.

Reisezeit:


Das Klima ist das ganze Jahr über ausgeglichen. Im Winter fallen die Temperaturen selten unter 15°C. Im Sommer werden selten Temperaturen über 30°C erreicht.

Souvenirs:


Kunsthandwerkliche Souvenirs sind schön und nützlich. Es gibt schöne Stickereien und Spitzen, gewobene Decken, Weidekörbe, daneben Miniaturen aus Feigenbaummark sowie Blumen aus Fischschuppen.

Sprache:


Landessprache ist Portugiesisch. Man versteht vielfach auch Englisch oder Französisch. Für Kontakt auf dem Land sollte man ein paar Brocken Portugiesisch können. Die Azoreaner sind freundlich und helfen gerne. Man sollte sich daher der Gastfreundschaft angenehm begegnen.

Telefon:


Teuer telefonieren kann man von den Hotelzimmern aus, es geht aber auch von Postämtern und an Telefonzellen billiger. Die Telefonkarten (Credifone) gibts an Postämtern, Cafés und Tabakläden. Meist hängt irgendwo ein kleinen Aufkleber an der Scheibe.
Internationale Vorwahl für die Azoren: 00351
Vorwahl nach Deutschland: 0049
Der Mobilfunk deckt inzwischen fast alle Regionen ab, so dass man über einen Roaming-Partner auch auf den Azoren erreichbar ist – allerdings zu teuren Auslandspreisen.

Tiere:


Seinen Hund kann man mit aktuellen amtstierärztlichen Gesundheitszeugnissen und sämtlichen Bescheinigungen mitnehmen.

Trinkgeld:


5% sind in Restaurants und Taxis üblich. Chauffeur, Kofferträger oder Zimmerservice werden sich ebenfalls über 1-2 Euro je Gast freuen.

Trinkwasser:


Das Leitungswasser ist nach strengen Reinheitskriterien nicht immer Trinkwasser, eignet sich aber problemlos zum Zähneputzen. Mineralwasser aus der Flasche bekommt man in jedem Supermarkt billig. Wasser aus Flüssen und Bächen sollte man nicht ungefiltert trinken. Wem das Wasser unterwegs aus geht und gerade keine Bar in Sichtweite ist, dem sind die allerorts anzutreffenden Wasserhähne an den Brunnen am Straßenrand in den Orten angeraten.

Unterkunft:


Es gibt wenige Hotels. Dafür viele Pensionen und unzählige Privatzimmer. Man kennt den Besitzer so oft persönlich und findet leicht Anschluss an die Familie.

Wetter:


Das milde Seeklima der Azoren ist allgemein sehr angenehm. Im Sommer ist es nie unangenehm heiss und im Winter frostfrei. Grosse Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht gibt es nicht. Als störend können allenfalls die Winde empfunden werden, die das ganze Jahr über auch sturmartig auftreten können.

Zeitung:


Deutschsprachige Zeitungen sind rar. Sie gibt es überteuert und reichlich verspätet nur in den Grpßstädten.

Zoll:


EU-Bürger können gekaufte Waren unbegrenzt zollfrei einführen, sofern es privatem Bedarf entspricht. Begrenzungen gelten bei Tabakwaren und Alkohol: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak; 10 l Spirituosen über 22 Vol%, 20 l Likörwein, Aperitif etc., 90 l Wein.